Bindung bezieht sich auf die emotionale Verbindung und das Engagement zwischen zwei Menschen in einer Beziehung.
Bindung bezieht sich auf die emotionale Verbindung und das Engagement zwischen zwei Menschen in einer Beziehung.
Das Vorhandensein von zwei oder mehreren Gesundheitszuständen oder Störungen bei einer Person, die gleichzeitig auftreten können, wie z. B. Depression und Suchterkrankungen.
Eine medizinische Behandlung, bei der Hormone eingenommen werden, um die körperlichen Merkmale dem Geschlecht anzupassen, mit dem sich eine Person identifiziert. Dies wird oft von transgender Personen durchgeführt.
Pansexismus ist eine Form der Diskriminierung oder Vorurteile gegenüber pansexuellen Menschen. Es beinhaltet Vorurteile aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, die sich auf die Anziehung zu Menschen aller Geschlechter erstreckt.
Transidentität bezieht sich auf die innere Geschlechtsidentität einer Person, die von ihrem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht abweichen kann. Sie umfasst das Gefühl und die Überzeugung, welchem Geschlecht man angehört.
Der Stonewall-Aufstand im Jahr 1969 war ein bedeutender Moment in der LGBTQIA+-Bewegung. Er begann als Widerstand gegen Polizeibrutalität und führte zu einer breiteren sozialen Bewegung für die Rechte von Schwulen, Lesben und Transpersonen.
In BDSM-Kontexten kann „Dom“ eine Abkürzung für „dominant“ sein, um eine Person zu beschreiben, die die dominante Rolle in einer BDSM-Beziehung oder -Szene spielt.
Homosexualität bezieht sich auf romantische oder sexuelle Anziehung und Beziehungen zwischen Personen des gleichen Geschlechts.
Informationsquelle bezieht sich auf Quellen und Ressourcen, die LGBTQIA+-Personen bei Fragen zu ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität nutzen können.
Eine Unterstützungsgruppe oder Gemeinschaft von Menschen, die sich treffen, um ihre Erfahrungen, Sorgen und Freuden im Zusammenhang mit dem Coming-out zu teilen und Unterstützung zu bieten.
Begehrt zu werden bedeutet, dass jemand von anderen aufgrund seiner sexuellen Anziehung oder Ausstrahlung attraktiv gefunden wird.
Geschlechtsdysphorie ist ein Zustand, bei dem eine Person erheblichen psychischen Stress erlebt, weil ihre Geschlechtsidentität nicht mit ihrem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt.
Sexualität umfasst die körperliche, emotionale und soziale Dimension der Sexualität einer Person. Sie kann vielfältig sein und ist nicht auf Geschlechtsverkehr beschränkt.
Der Begriff „Travesti“ wird in einigen Ländern, insbesondere in lateinamerikanischen Kulturen, verwendet, um Personen zu beschreiben, die sich in einer Weise kleiden und ausdrücken, die traditionell dem anderen Geschlecht zugeordnet wird. Es ist wichtig zu beachten, dass dies nicht mit Transidentität gleichzusetzen ist.
Das Wort „Justieren“ kann im LGBTQIA+-Kontext verwendet werden, um Veränderungen in der eigenen sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zu beschreiben.
Flamboyant bezieht sich auf einen extravaganten, auffälligen und theatralischen Geschlechtsausdruck oder Verhalten, der oft von LGBTQIA+-Personen verwendet wird, um ihre Individualität und Persönlichkeit auszudrücken.
Heteronormativität ist die Annahme, dass heterosexuelle Beziehungen und Identitäten die Norm sind und als solche betrachtet werden sollten. Dies kann zu Ausschluss und Diskriminierung von LGBTQIA+ Personen führen.
Equality (Gleichberechtigung) ist ein zentrales Anliegen der LGBTQIA+-Bewegung und bezieht sich auf die Forderung nach gleichen Rechten und Chancen für alle, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität.
Gender-Normen sind soziale Erwartungen und Stereotypen, die bestimmte Verhaltensweisen und Merkmale als typisch für Männer oder Frauen festlegen. Diese Normen können geschlechtsunabhängige Identitäten einschränken.
Der Begriff „Jugendliche Liebe“ bezieht sich auf romantische Beziehungen oder Schwärmereien zwischen LGBTQIA+-Jugendlichen.
Femme ist ein Begriff, der oft von lesbischen Frauen verwendet wird, um ihre feminine Geschlechtspräsentation und Identität zu beschreiben. Es handelt sich um eine Form des Geschlechtsausdrucks, die traditionell als stereotyp weiblich angesehen wird.
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