Die Annahme, dass Cisgender-Identitäten die Norm sind und andere Geschlechtsidentitäten als „abweichend“ betrachtet werden. Dies kann zu Diskriminierung und Unsichtbarkeit von nicht-cisgender Personen führen.
Die Annahme, dass Cisgender-Identitäten die Norm sind und andere Geschlechtsidentitäten als „abweichend“ betrachtet werden. Dies kann zu Diskriminierung und Unsichtbarkeit von nicht-cisgender Personen führen.
Eine Lesbenbar ist eine Bar oder ein Club, der sich auf lesbische Frauen als Zielgruppe spezialisiert hat und einen sicheren Raum für lesbische Community bietet.
Das Patriarchat ist ein soziales System, das von männlicher Dominanz und männlicher Vorherrschaft geprägt ist. Es hat Einfluss auf Geschlechterrollen, -normen und -machtstrukturen in der Gesellschaft.
Intoleranz bezeichnet die Ablehnung oder Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität.
Widervereinigungstherapie, auch bekannt als Konversions- oder Umpolungstherapie, sind in vielen Ländern illegal und ethisch umstritten. Diese „Therapie“ versucht, LGBTQIA+ Personen in ihre vermeintlich „ursprüngliche“ Heterosexualität oder Geschlechtsidentität zurückzuführen und wird als schädlich angesehen.
Die natürliche Geschlechtsidentität bezieht sich auf die Geschlechtsidentität, mit der eine Person geboren wurde und sich identifiziert.
Young Queer bezieht sich auf junge Menschen innerhalb der LGBTQIA+ Community, die ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität entdecken und erkunden.
Transfrau bezieht sich auf eine Person, die bei der Geburt als männlich zugewiesen wurde, sich jedoch als weiblich identifiziert. Sie ist eine Frau, die den Prozess der Geschlechtsangleichung durchlaufen kann oder bereits durchlaufen hat.
Aromantisch sein bedeutet, dass jemand romantische Anziehung oder romantische Liebe zu anderen nicht oder nur sehr begrenzt empfindet. Aromantische Menschen können dennoch sexuelle Anziehung erleben.
Transgender (kurz: Trans) beschreibt eine Person, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt. Transgender-Personen können sich in ihrem gefühlten Geschlecht als männlich, weiblich, beides oder weder männlich noch weiblich identifizieren.
„Jellogirl“ ist eine informelle Bezeichnung, die verwendet wird, um eine junge Person mit einer fließenden oder formlosen Geschlechtsidentität zu beschreiben, ähnlich wie Gelee.
Inklusionspolitik zielt darauf ab, Gesetze und Richtlinien zu schaffen, die die Rechte und Chancen von LGBTQIA+-Personen schützen und fördern.
Der Homosexualitätsmythos ist die falsche Vorstellung, dass Homosexualität eine „Krankheit“ oder eine „Wahl“ ist und geändert werden kann. Dieser Mythos ist wissenschaftlich widerlegt.
Im LGBTQIA+-Kontext kann „Jacke“ eine umgangssprachliche Bezeichnung für das Coming-Out einer Person sein. Dies kann bedeuten, dass jemand seine sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität offenbart.
Neptunianer*in ist ein Begriff, der von einigen nicht-binären Menschen verwendet wird, um ihre Identität als außerirdisch oder andersartig zu beschreiben.
Der Begriff „Jugendliche Liebe“ bezieht sich auf romantische Beziehungen oder Schwärmereien zwischen LGBTQIA+-Jugendlichen.
Transgender-Dysphorie bezieht sich auf das anhaltende Unbehagen oder die emotionale Belastung, die eine Person erleben kann, wenn ihre Geschlechtsidentität nicht mit ihrem körperlichen Geschlecht übereinstimmt. Professionelle Unterstützung und geschlechtsangleichende Maßnahmen können helfen, diese Dysphorie zu lindern.
Ein Begriff, der verwendet wird, um Personen zu beschreiben, die sich nicht auf das binäre Geschlechtssystem (Mann/Frau) beschränken und stattdessen verschiedene Aspekte beider Geschlechter ausdrücken oder identifizieren.
Non-Op ist eine Abkürzung für „nicht-operativ“ und bezieht sich auf Menschen, die sich entschieden haben, keine geschlechtsangleichenden Operationen durchzuführen.
Eine Subkultur ist eine Gruppe von Menschen innerhalb einer größeren Kultur, die eigene Normen, Werte und Identitäten entwickelt. LGBTQIA+-Subkulturen können auf gemeinsamen Erfahrungen und Interessen basieren.
Flamboyant bezieht sich auf einen extravaganten, auffälligen und theatralischen Geschlechtsausdruck oder Verhalten, der oft von LGBTQIA+-Personen verwendet wird, um ihre Individualität und Persönlichkeit auszudrücken.
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