Eine emotionale Belastung, die auftritt, wenn eine Person das Gefühl hat, dass ihr körperliches Geschlecht nicht mit ihrer Geschlechtsidentität übereinstimmt.
Eine emotionale Belastung, die auftritt, wenn eine Person das Gefühl hat, dass ihr körperliches Geschlecht nicht mit ihrer Geschlechtsidentität übereinstimmt.
Das Tragen von Kleidung, die traditionell mit einem anderen Geschlecht assoziiert wird. Cross-Dressing kann aus verschiedenen Gründen erfolgen, einschließlich persönlichem Ausdruck und Unterhaltung.
Rechtsdiskriminierung tritt auf, wenn LGBTQIA+-Personen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität rechtlich benachteiligt werden, z.B. durch diskriminierende Gesetze oder Vorschriften.
Homosexualität bezieht sich auf romantische oder sexuelle Anziehung und Beziehungen zwischen Personen des gleichen Geschlechts.
Mindertum bezieht sich auf die Diskriminierung oder Marginalisierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität.
Das Outing ist der Prozess, in dem eine Person ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität öffentlich bekannt gibt, oft gegenüber Freunden, Familie oder der Gesellschaft.
Die romantische Orientierung bezieht sich darauf, in wen sich eine Person romantisch verliebt oder von wem sie romantische Anziehung empfindet. Sie kann von der sexuellen Orientierung unabhängig sein.
Femme ist ein Begriff, der oft von lesbischen Frauen verwendet wird, um ihre feminine Geschlechtspräsentation und Identität zu beschreiben. Es handelt sich um eine Form des Geschlechtsausdrucks, die traditionell als stereotyp weiblich angesehen wird.
LGBTQIA+-Aktivismus bezieht sich auf soziale und politische Bemühungen, die darauf abzielen, die Rechte und Akzeptanz von LGBTQIA+-Personen in der Gesellschaft zu fördern und Diskriminierung zu bekämpfen.
Weiblich-zu-männlich (FtM) bezieht sich auf Transgender-Personen, die bei der Geburt als weiblich identifiziert wurden, aber ihre Geschlechtsidentität als männlich identifizieren. FtM-Personen können medizinische Schritte unternehmen, um ihre Geschlechtsmerkmale zu ändern.
Die Geschlechtsidentität einer Person, die nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt.
Verschiedenheit bezieht sich auf die Vielfalt sexueller Orientierungen, Geschlechtsidentitäten und Geschlechtsausdrücke. Sie betont die Tatsache, dass keine zwei LGBTQIA+ Personen gleich sind und jede Person einzigartig ist.
Neptunianer*in ist ein Begriff, der von einigen nicht-binären Menschen verwendet wird, um ihre Identität als außerirdisch oder andersartig zu beschreiben.
Die Fähigkeit, die kulturellen Hintergründe und Bedürfnisse von LGBTQIA+-Personen zu erkennen und respektvoll damit umzugehen.
Der Begriff „Flamme“ wird manchmal verwendet, um eine enge, romantische Beziehung zwischen zwei Frauen oder lesbischen Frauen zu beschreiben. Es kann auch als liebevoller Spitzname zwischen Partnerinnen dienen.
Eine Person, die ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität geheim hält und nicht öffentlich darüber spricht oder lebt. Oft aus Angst vor Ablehnung oder Diskriminierung.
Voreingenommenheit ist eine negative Einstellung oder Vorurteile gegenüber LGBTQIA+ Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. Diese Vorurteile können zu Diskriminierung führen.
Narzissmus bezieht sich auf eine übermäßige Selbstliebe oder ein übermäßiges Interesse an sich selbst, kann aber in einigen Fällen auch als psychische Störung auftreten.
Bigender bezieht sich auf Menschen, die sich mit zwei verschiedenen Geschlechtsidentitäten identifizieren, entweder gleichzeitig oder zu unterschiedlichen Zeiten.
Sexualität in der Kunst bezieht sich auf die Darstellung von sexuellen Themen und Identitäten in verschiedenen Formen der Kunst, einschließlich Malerei, Literatur und Film.
Die Zeigefingermethode ist eine Technik, bei der zwei Personen sich gegenseitig ihre Zeigefinger berühren, um ihre Geschlechtsidentität zu bestätigen, ohne Worte zu verwenden. Dies kann verwendet werden, um zu signalisieren, dass man non-binär oder transgeschlechtlich ist.
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