Verbündete sind Personen, die sich aktiv für die Rechte und das Wohlergehen von LGBTQIA+ Menschen einsetzen. Sie unterstützen die Gemeinschaft, indem sie sich gegen Diskriminierung und Vorurteile engagieren.
Verbündete sind Personen, die sich aktiv für die Rechte und das Wohlergehen von LGBTQIA+ Menschen einsetzen. Sie unterstützen die Gemeinschaft, indem sie sich gegen Diskriminierung und Vorurteile engagieren.
Femme ist ein Begriff, der oft von lesbischen Frauen verwendet wird, um ihre feminine Geschlechtspräsentation und Identität zu beschreiben. Es handelt sich um eine Form des Geschlechtsausdrucks, die traditionell als stereotyp weiblich angesehen wird.
Ein „Jugendnetzwerk“ ist eine Organisation oder Gemeinschaft von LGBTQIA+-Jugendlichen, die sich online oder offline vernetzen, um Unterstützung, Informationen und Freundschaften zu finden.
Intoleranz bezeichnet die Ablehnung oder Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität.
Das Neptun-Spektrum ist ein Begriff, der von einigen Menschen verwendet wird, um ihre Identität außerhalb der traditionellen Geschlechtskategorien zu beschreiben.
„Jenseits des Binären“ bezieht sich auf Geschlechtsidentitäten, die nicht ausschließlich männlich oder weiblich sind, sondern außerhalb dieser binären Kategorien liegen.
Das Patriarchat ist ein soziales System, das von männlicher Dominanz und männlicher Vorherrschaft geprägt ist. Es hat Einfluss auf Geschlechterrollen, -normen und -machtstrukturen in der Gesellschaft.
Feminismus ist eine soziale und politische Bewegung, die sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Beseitigung von Geschlechterdiskriminierung einsetzt. Es gibt auch queere Feministinnen, die die Verbindung zwischen Geschlechtergerechtigkeit und LGBTQIA+-Rechten betonen.
Young Queer bezieht sich auf junge Menschen innerhalb der LGBTQIA+ Community, die ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität entdecken und erkunden.
Voreingenommenheit ist eine negative Einstellung oder Vorurteile gegenüber LGBTQIA+ Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. Diese Vorurteile können zu Diskriminierung führen.
Eine umstrittene und schädliche Praxis, die darauf abzielt, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person zu ändern, oft durch religiösen oder pseudowissenschaftlichen Ansatz. Sie wird von vielen Organisationen als gefährlich und ineffektiv angesehen.
Eine Neben-Partner*in ist eine Person, die in einer polyamorösen Beziehung neben der Haupt-Partner*in steht, oft mit gegenseitigem Einverständnis.
Ein „Jetzt-Out“ bezieht sich auf das Coming-Out einer Person, bei dem sie ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität öffentlich bekannt gibt, ohne vorherige Geheimhaltung.
Impfungen sind medizinische Maßnahmen, die Menschen schützen sollen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität.
Der Queerfeminismus vereint feministische und queere Ansätze zur Bekämpfung von Geschlechterungleichheit und Unterdrückung aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität.
Respekt bedeutet, die Würde, Privatsphäre und Identität einer Person anzuerkennen und zu achten, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität oder Geschlechtsausdruck.
Ein Transvestit ist eine Person, die gelegentlich Kleidung und äußere Merkmale trägt, die traditionell mit einem anderen Geschlecht assoziiert werden, oft aus persönlichen Gründen wie Selbstausdruck oder Vergnügen. Dies unterscheidet sich von Transgender-Identitäten.
Gender Dysphorie bezieht sich auf das Unbehagen oder den emotionalen Schmerz, den eine Person empfinden kann, wenn ihre Geschlechtsidentität nicht mit dem Geschlecht übereinstimmt, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde.
Sexualität in der Geschichte bezieht sich auf die Darstellung und Rolle von sexuellen Identitäten und Praktiken in verschiedenen Zeitaltern und Kulturen.
Das Gender-Spektrum repräsentiert die Vielfalt der Geschlechtsidentitäten und -ausdrücke jenseits des binären Geschlechtssystems. Es umfasst alle Identitäten zwischen männlich und weiblich sowie darüber hinaus.
Inklusion bedeutet, Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität oder Geschlechtsausdruck gleichberechtigt in die Gesellschaft einzubeziehen und Diskriminierung zu verhindern.
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