Gender-Nonkonform bezieht sich auf Menschen, die sich nicht an die traditionellen Geschlechtsnormen und -erwartungen halten und stattdessen ihren eigenen Ausdruck und ihre Identität wählen.
Gender-Nonkonform bezieht sich auf Menschen, die sich nicht an die traditionellen Geschlechtsnormen und -erwartungen halten und stattdessen ihren eigenen Ausdruck und ihre Identität wählen.
Respekt bedeutet, die Würde, Privatsphäre und Identität einer Person anzuerkennen und zu achten, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität oder Geschlechtsausdruck.
Inklusionspolitik zielt darauf ab, Gesetze und Richtlinien zu schaffen, die die Rechte und Chancen von LGBTQIA+-Personen schützen und fördern.
Heteronormativität ist die Annahme, dass heterosexuelle Beziehungen und Identitäten die Norm sind und als solche betrachtet werden sollten. Dies kann zu Ausschluss und Diskriminierung von LGBTQIA+ Personen führen.
Das Regenbogenfamilienrecht umfasst rechtliche Fragen und Regelungen im Zusammenhang mit LGBTQIA+-Elternschaft, Adoption und Sorgerecht.
Ein Bart ist eine Person, die in der Öffentlichkeit als Partner oder Freund eines LGBTQIA+-Menschen auftritt, um deren wahre Identität zu verbergen.
Nicht-binär bezieht sich auf Menschen, deren Geschlechtsidentität nicht ausschließlich männlich oder weiblich ist. Nicht-binäre Personen können sich als eine Mischung, eine Abwesenheit oder etwas anderes als traditionell männlich oder weiblich identifizieren.
Gender Dysphorie bezieht sich auf das Unbehagen oder den emotionalen Schmerz, den eine Person empfinden kann, wenn ihre Geschlechtsidentität nicht mit dem Geschlecht übereinstimmt, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde.
Das Recht auf Ehe bezieht sich auf das Recht von LGBTQIA+-Personen, legal eine gleichgeschlechtliche Ehe einzugehen, was in vielen Ländern und Regionen weltweit erkämpft wurde.
Ein starkes, oft romantisches oder sexuelles Interesse an einer anderen Person, ohne dass es unbedingt zu einer Beziehung kommt. Crushes können vorübergehend oder dauerhaft sein.
Transgender-Dysphorie bezieht sich auf das anhaltende Unbehagen oder die emotionale Belastung, die eine Person erleben kann, wenn ihre Geschlechtsidentität nicht mit ihrem körperlichen Geschlecht übereinstimmt. Professionelle Unterstützung und geschlechtsangleichende Maßnahmen können helfen, diese Dysphorie zu lindern.
Eine Person, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt. Dieser Begriff kann für Transgender-Personen verwendet werden.
Chirurgische Verfahren, die dazu dienen, die körperlichen Merkmale einer Person an ihre Geschlechtsidentität anzupassen, wie z. B. Geschlechtsumwandlungsoperationen.
Gay ist eine Bezeichnung für Männer, die emotional und sexuell zu anderen Männern hingezogen sind. Es wird oft als Oberbegriff für Homosexualität verwendet.
Isolation bezieht sich auf das Gefühl der Trennung oder des Ausschlusses, das LGBTQIA+-Personen aufgrund von Diskriminierung oder Vorurteilen erfahren können.
Androgynes Haarstyling bezieht sich auf Frisuren und Haarschnitte, die sowohl männliche als auch weibliche Elemente miteinander vereinen und geschlechtsneutrale Merkmale aufweisen.
Fluid beschreibt eine Geschlechtsidentität oder sexuelle Orientierung, die nicht starr ist, sondern sich im Laufe der Zeit ändern kann. Zum Beispiel kann jemand sich sowohl als männlich als auch als weiblich identifizieren oder ihre sexuelle Anziehung kann sich zwischen verschiedenen Geschlechtern bewegen.
Ein „Jetzt-Out“ bezieht sich auf das Coming-Out einer Person, bei dem sie ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität öffentlich bekannt gibt, ohne vorherige Geheimhaltung.
Polysexual bezieht sich auf eine sexuelle Orientierung, bei der Menschen sich zu mehreren, aber nicht notwendigerweise allen Geschlechtern hingezogen fühlen. Es ist ähnlich wie Bisexualität, jedoch nicht auf zwei Geschlechter beschränkt.
Biphobie bezeichnet Vorurteile, Diskriminierung oder Feindseligkeit gegenüber bisexuellen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung.
Die Verwendung von Hormonen, um die körperlichen Merkmale einer Person an ihre Geschlechtsidentität anzupassen.
Das Gender-Spektrum repräsentiert die Vielfalt der Geschlechtsidentitäten und -ausdrücke jenseits des binären Geschlechtssystems. Es umfasst alle Identitäten zwischen männlich und weiblich sowie darüber hinaus.
Die Ballroom-Szene ist eine Subkultur, in der LGBTQIA+-Personen Wettbewerbe in Kategorien wie Vogueing und Tanz abhalten.
Die einvernehmliche Zustimmung aller beteiligten Personen zu sexuellen Handlungen oder Aktivitäten. Konsens ist entscheidend für gesunde und respektvolle sexuelle Beziehungen.
LGBTQIA+ steht für lesbisch, schwul, bisexuell, transgender, queer, intersexuell, asexuell und viele andere Identitäten und Geschlechterausdrücke, die die Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechteridentitäten abdecken.
Skoliosexualität bezieht sich auf die sexuelle Orientierung von Menschen, die sich hauptsächlich von Personen angezogen fühlen, deren Geschlechtsidentität nicht dem traditionellen binären Geschlechtssystem entspricht.
Non-Heteronormativ bezieht sich auf Vorstellungen, die von der heterosexuellen Norm abweichen und die Vielfalt der sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten anerkennen.
Exklusion bezeichnet die Diskriminierung oder Ausgrenzung von LGBTQIA+-Menschen aufgrund ihrer Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung.
Transgender (kurz: Trans) beschreibt eine Person, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt. Transgender-Personen können sich in ihrem gefühlten Geschlecht als männlich, weiblich, beides oder weder männlich noch weiblich identifizieren.
Gender-Affirmative Care bezieht sich auf medizinische und psychologische Unterstützung und Behandlung, die darauf abzielt, die Geschlechtsidentität einer Person anzuerkennen und zu bestätigen. Dies kann Hormontherapie oder geschlechtsangleichende Operationen einschließen.
Das Wort „Justieren“ kann im LGBTQIA+-Kontext verwendet werden, um Veränderungen in der eigenen sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zu beschreiben.
Zwischengeschlechtlich bezieht sich auf Menschen, die biologische Merkmale haben, die nicht eindeutig männlich oder weiblich sind. Dies kann bei intergeschlechtlichen Personen auftreten, die Variationen in den Geschlechtsmerkmalen haben.
Weiterbildung bezieht sich auf Bildungs- und Schulungsmaßnahmen, die darauf abzielen, das Verständnis und die Akzeptanz von LGBTQIA+-Themen in der Gesellschaft zu fördern. Sie kann für Fachleute und die breite Öffentlichkeit gleichermaßen relevant sein.
Eine Person, deren Geschlechtsidentität mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt. Zum Beispiel: Eine Person, die bei der Geburt als weiblich identifiziert wurde und sich auch als Frau identifiziert.
Eine „Jugendgruppe“ ist eine unterstützende Gemeinschaft von LGBTQIA+-Jugendlichen, die sich treffen, um Erfahrungen auszutauschen, Unterstützung zu finden und Freundschaften zu schließen.
Eine Homosexuellenbar ist eine Bar oder ein Club, der vor allem von Homosexuellen besucht wird und oft als Treffpunkt und sichere Umgebung dient.
Xenogender ist eine Geschlechtsidentität, die sich nicht in traditionelle Kategorien wie männlich oder weiblich einordnen lässt. Menschen, die sich als xenogender identifizieren, fühlen sich mit Geschlechtern verbunden, die außerhalb der menschlichen Erfahrung liegen, oft in Bezug auf Tiere, Natur oder Fantasiewelten.
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